Wald aktuell

2017

2017

Aus den ehemals kleinen Bäumchen sind jetzt 40 – 100 cm große und stabile Kiefern geworden. Es gibt große auf die ungleiche Beschattung zurückzuführende Unterschiede im Wachstumsfortschritt. Langsam muss darüber nachgedacht werden, die ehemals schützenden, jetzt aber teilweise behindernden Überhälter zu fällen.

2016

2016

Nicht nur die Kiefern, auch die Pflanzen haben sich entwickelt.

Oktober 2015

Oktober 2015

Die Pflanzen haben die letzten 6 Monate zum Wachsen genutzt. Trotz eines heißen Sommers haben wir nur geringe Ausfälle zu verzeichnen und die Kiefern haben 10-20 cm in der Höhe zugelegt. Darüber hinaus haben sich in den Wällen sehr viele bodenbrütende Vögel angesiedelt und die ersten Feldhasen sind sichtbar.

April 2015

April 2015

Der zweite Schritt ist das Pflügen. Mit einem Waldpflug wird der Boden aufgeworfen und im Abstand von 1-2 Metern eine tiefe Pflanzrinne gezogen.

Der unmittelbar folgende, dritte Schritt ist sehr mühselig – das Pflanzen. Wir haben 27.000 zweijährige Kiefern in die Erde gebracht – ohne Traktor, nur mit der Hände Kraft und der Unterstützung eines Pflanzspatens.

März 2015

März 2015

Unser Waldumbau beginnt.

Der erste Schritt bestand darin, das Unterholz aus Traubenkirsche und Weichgehölzen zu roden. Dieses wurde dann mit dem Hanomag auf Wälle geschoben. Die Wälle sind unterbrochen, um dem Wild freie Bewegung zu gestatten. Wir hoffen, dass sich in den Wällen schnell Rückzugsgebiete für Niederwild, bodenbrütende Vögel, und Insekten bilden. In rund 10 Jahren wird von den Wällen nur noch Humus übrig bleiben.

November 2014

November 2014

Was passiert da eigentlich in dem Wald hinter der Autobahn? Nach dem unmäßigen Abholzen von Bäumen und dem damit verbundenen Raubbau an der Natur hat sich eine lichtliebende, schnellwüchsige und sehr unbeliebte Baumart breit gemacht – die Traubenkirsche.

Diese Baumart ist in der Forstwirtschaft nicht beliebt, da sie das Wachstum anderer Baumarten und die Vielfalt der Natur aufgrund der starken Bodenbedeckung behindert. Einzig die Robinie kann hier noch in der Wachstumsgeschwindigkeit mithalten.